CRS-2025-Datenaustausch: Welche Länder teilen Daten und wo bleibt der Datenschutz gewahrt?
CRS-2025-Datenaustausch: Welche Länder teilen Daten und wo bleibt der Datenschutz gewahrt?
Der CRS-2025-Datenaustausch ist ein System zum automatischen Austausch von Finanzinformationen, das über 120 Jurisdiktionen abdeckt. Banken, Broker, Fonds und lizenzierte Finanzinstitute sind verpflichtet, Meldungen über Konten von Gebietsfremden an ihre Steuerbehörden zu übermitteln, die diese wiederum an die Steuerbehörden der Wohnsitzländer ihrer Kunden weiterleiten.
Die Nutzung internationaler Strukturen, Bankkonten, Beteiligungen und Investmentgesellschaften erfordert ein klares Verständnis darüber, welche Länder am CRS teilnehmen, welche Länder erweiterte Meldeformulare einführen und wo weiterhin Vertraulichkeitsbestimmungen gelten.
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Wer nimmt 2025 am CRS teil?
Bis Ende 2025 wird CRS in nahezu allen entwickelten Ländern und den meisten Entwicklungsländern einsatzbereit sein.
Das System umfasst:

- alle EU-Länder (Spanien, Portugal, Frankreich, Deutschland, Zypern, Irland usw.);
- Vereinigtes Königreich (trotz Brexit);
- Schweiz — mit erweiterten Prüfstandards und FATF-Anforderungen;
- Vereinigte Arabische Emirate — CRS ist vollständig implementiert, der Austausch ist seit 2019 aktiv;
- Singapur und Hongkong — sich an der Geldwäscheaufsicht beteiligen und diese stärken;
- Kanada, Australien, Neuseeland;
- Südamerikanische Länder, darunter Mexiko, Kolumbien, Argentinien und Brasilien.
Die OECD erweitert die Liste der Anforderungen um Folgendes:
- Flaggen verdächtiger Strukturen;
- Kontrolle von Offshore-Beteiligungen;
- Verbesserung der Berichterstattung über Trusts und private Stiftungen.
Was genau wird im CRS-Bericht übermittelt?
Folgende Artikel sind im automatischen Austausch enthalten:
- Angaben zum Eigentümer (vollständiger Name, Adresse, Steueridentifikationsnummer - TIN);
- Rechnungsnummer und Produktart;
- Saldo zum 31. Dezember;
- alle aufgelaufenen Zinsen, Dividenden und Einkünfte aus dem Verkauf von Vermögenswerten;
- Identifizierung der kontrollierenden Personen von Unternehmen, Holdings und Trusts.
Finanzinstitute sind verpflichtet, die Sorgfaltspflichten gemäß KYC, AML und AEOI anzuwenden , einschließlich der Überprüfung der wirtschaftlich Berechtigten (UBO) und der kontrollierenden Personen.
Länder, die die Privatsphäre wahren (2025)
Wichtig: Wir sprechen hier nicht von Ländern, die die Verschleierung von Vermögenswerten zulassen , sondern von Rechtsordnungen, die nicht am CRS teilnehmen , aber dennoch über unabhängige Finanzsysteme verfügen.
Bis 2025 hat sich die Zahl dieser Länder deutlich verringert , aber die folgenden bleiben formell außerhalb des CRS:
- Belize - kein automatischer Umtausch;
- Mongolei — Die Teilnahme wird verschoben;
- Malediven — CRS ist nicht implementiert;
- Kambodscha — kein AEOI-Mechanismus;
- Dominikanische Republik — Der Austausch ist begrenzt;
- Nicaragua - Es gibt keinen regelmäßigen Austausch;
- Bolivien — Es gibt keine CRS-Infrastruktur.
Einige Länder beteiligen sich nur teilweise oder einseitig:
- Panama — CRS ist implementiert, jedoch mit eingeschränkter Übertragung;
- Paraguay - einseitige Vereinbarungen, nicht in alle Richtungen;
- Georgia Der Austausch findet statt, jedoch selektiv und auf Anfrage.
Aus rechtlicher Sicht ist Folgendes wichtig zu verstehen:
✔ Länder ohne CRS Die Pflicht zur Angabe des Einkommens bleibt bestehen. im Land des steuerlichen Wohnsitzes;
✔ Vertraulichkeit ≠ Schutz vor Steuerverbindlichkeiten;
✔ Die Bankenaufsicht in diesen Ländern wird auch 2025 noch strenge AML-Filter beibehalten.
Warum die Privatsphäre abnimmt
Auch Rechtsordnungen außerhalb des CRS verschärfen die Regulierung in etwa so:
- FATF-Empfehlungen;
- Anforderungen an Leistungsempfänger (UBO);
- Geldwäscheprüfungen bei der Kontoeröffnung;
- Beschränkungen von Unternehmensstrukturen ohne Substanz.
Auch wenn das Land formal nicht dem CRS angehört, verlangen Banken Folgendes:
- Einkommensnachweis;
- Steuernummer;
- Wohnsitzerklärungen;
- Geschäftsmodell und Dokumentation zur Herkunft der Gelder.
Bis 2025 hatten große Banken die Möglichkeit, Strukturen ohne Transparenz zu betreuen, praktisch beseitigt.
Wie sich CRS-2025 auf internationale Strukturen auswirkt
Unternehmen in den VAE, der Schweiz, Singapur, Hongkong, der EU und Großbritannien sind verpflichtet, Informationen über Folgendes bereitzustellen:
- kontrollierende Personen
- UBO,
- Finanzströme
- Kontostände.
Treuhand- und Holdingstrukturen bieten keine Privatsphäre mehr.
Ohne ein Update droht das Modell zu scheitern:
- Bußgelder bei Nichtanmeldung;
- Änderung des Steuerstatus;
- zusätzliche Gebühren in der EU;
- Automatische Anfragen im Rahmen von Geldwäscheprüfungen.
In welchen Ländern ist regulierte Privatsphäre noch möglich?
Es gibt bei Bedarf rechtlich korrekte Alternativen:
- Schutz privater Informationen;
- Vermögensstrukturierung;
- Beteiligungseigentum;
- Schutz von Familie und Kapital.
Intelligente Datenschutzmodelle gewährleisten im Jahr 2025 Folgendes:
✔ Vereinigte Arabische Emirate
Es gibt zwar ein CRS, aber Unternehmensinformationen werden nur in begrenztem Umfang offengelegt, sofern die Struktur korrekt aufgebaut ist:
— Halte- und Freihandelszone
— Substanz
— Lokale Berichterstattung ohne öffentliches UBO-Register
✔ Singapur
Das CRS-System funktioniert, aber die Privatsphäre der Kunden wird durch strenge Bankvorschriften geschützt.
✔ Katar und Bahrain
Es gibt zwar Meldepflichten, aber individuelle Informationen stehen nur der Aufsichtsbehörde zur Verfügung.
✔ Schweiz (nach 2023)
Das CRS ist voll, aber es gibt keine öffentlich zugänglichen Register. UBO Nr.
Rechtlich transparente Strukturen bleiben vertraulich.
Hierbei handelt es sich um rechtliche Gestaltungsmöglichkeiten, nicht um Verschleierungsmodelle.
Welche Werkzeuge benötigen im Jahr 2025 die größte Aufmerksamkeit?
- Bilanzen von Unternehmen ohne Substanz;
- Offshore-Beteiligungen mit Treuhanddirektoren;
- Trusts ohne transparente Berichterstattung;
- Konten in Ländern, die planen, dem CRS in den Jahren 2026–2027 beizutreten.
Alle derartigen Strukturen erfordern:
- Aktualisierung der Unternehmensdokumentation;
- Überwachung der CRS-Verpflichtungen;
- korrekte Steuererklärung im Land des steuerlichen Wohnsitzes.
Was macht die Jurisprudential Consulting Group?
| Richtung | Was wir tun |
|---|---|
| CRS-Risikoanalyse | Wir prüfen Konten, Gerichtsbarkeiten und Steuerwohnsitz. |
| Umstrukturierung internationaler Strukturen | Wir erstellen konforme Modelle unter Berücksichtigung des CRS. |
| Prüfung des wirtschaftlich Berechtigten und der kontrollierenden Personen | Wir passen die Eigentümerstruktur an |
| Erstellung von Berichten | Wir helfen Ihnen bei Dokumenten, Formularen und Erklärungen. |
| Umzugshilfe | Wählen Sie ein Land mit minimalen CRS-Risiken. |
| Налоговая strategie | individueller Plan für die Interaktion mit den Steuerbehörden |
Wir arbeiten mit Kunden aus der EU, Großbritannien, der Schweiz, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Asien zusammen.
Ergebnis
CRS-2025-Datenaustausch — ist ein nahezu globales System zum Austausch von Finanzinformationen.
Die meisten Länder beteiligen sich am automatischen Datenaustausch, und Datenschutz ist nur innerhalb dieses Rahmens möglich. rechtmäßige, transparente und ordnungsgemäß strukturierte Strukturen.
Wir werden Ihre Struktur analysieren, die CRS-Risiken prüfen und Ihnen eine sichere Strategie für den Vermögensbesitz und das internationale Geschäft vorschlagen.
