OFAC/FATF-Freigabe" erfordert Zahlung
OFAC/FATF-Freigabe" erfordert Zahlung
OFAC/FATF-Freigabe erfordert Zahlung – So erklären Betrüger Anlegern und Bankkunden, dass Gelder eingefroren wurden. Dem Opfer wird mitgeteilt, dass die Überweisung angeblich vom OFAC (Office of Foreign Assets Control, USA) oder der FATF (Financial Action Task Force) gestoppt wurde und für die Durchführung eine „Freigabegebühr“ zu entrichten sei. In der Praxis erheben weder OFAC noch FATF Gebühren für Überprüfungen, und alle AML/KYC-Verfahren werden von lizenzierten Banken und Brokern kostenlos durchgeführt.
Beratungskosten ab 250 Euro
Wie funktioniert das OFAC/FATF-Clearance-System?
- Blockierungsnachricht. Dem Kunden wird mitgeteilt, dass die Überweisung „aufgrund internationaler Kontrollen“ gestoppt wurde.
- Anfrage der Kommission. Für die Aufhebung der Sperre verlangen sie die Zahlung einer „Räumungsgebühr“.
- Druck erzeugen. Sie behaupten, dass die Gelder ohne Zahlung für immer eingefroren würden.
- Zusätzliche Abgaben. Nach der Überweisung verlangen die Betrüger neue Zahlungen: Steuern, Versicherungen und Compliance-Gebühren.

Warum ist das ein Betrug?
- FATF und OFAC arbeiten nicht mit Privatkunden. Sie entwickeln Standards und Sanktionslisten, nehmen dafür aber kein Geld.
- Keine Vorauszahlung. Die Kosten für AML/KYC-Prüfungen werden von den Finanzinstituten und nicht vom Kunden getragen.
- Gefälschte Dokumente. Betrüger verwenden gefälschte Briefe mit Logos internationaler Organisationen.
- Verstoß gegen das Gesetz. Lizenzierte Banken und Makler sind nicht berechtigt, für die „Abrechnung“ Geld zu verlangen.
Was muss ich tun, wenn ich für die OFAC/FATF-Freigabe bezahlen muss?
1. Überweisen Sie kein Geld
Weder OFAC noch FATF erheben Gebühren für Inspektionen.
2. Überprüfen Sie das Unternehmen
Überprüfen Sie den Status des Brokers in den Registern von FCA, BaFin, CySEC und FINMA.
3. Beweise aufzeichnen
Speichern Sie E-Mails, Korrespondenz und Screenshots Ihres persönlichen Kontos.
4. Anwälte kontaktieren
Der Rechtsanwalt analysiert die Situation und entwickelt eine Strategie zur Rückzahlung der Gelder.
5. Beschwerde bei der Bank einreichen
Bei Überweisungen per Banküberweisung ist eine Rückbuchung bzw. ein SWIFT-Rückruf möglich.
6. Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde
Die Finanzbehörden der EU und des Vereinigten Königreichs untersuchen derartige Machenschaften und könnten die Konten des Unternehmens einfrieren.
7. Klage
Einreichen einer Klage gegen einen Broker oder eine Plattform mit der Bitte um eine Einfrierungsanordnung.
8. Nationale Polizeibehörden
Der Betrugsfall wird im Strafverfahren festgehalten.
Fälle aus der Praxis
- Investor in der EU — Der Broker verlangte 3.000 Euro für die „FATF-Freigabe“. Anwälte wiesen den Betrug nach und das Geld wurde über die Bank zurückgezahlt.
- Kunde in Großbritannien – 12.000 £ wurden gesperrt und eine OFAC-Gebühr verlangt. Eine Beschwerde bei der FCA und der Bank ermöglichte die Rückerstattung des Geldes.
- Unternehmen in der Schweiz – überwies 20.000 Dollar als Reaktion auf eine „Freigabe“-Anfrage. Jurisprudential erwirkte die Rückzahlung des Großteils des Betrags und leitete ein Strafverfahren ein.
Warum Jurisprudential wählen?
- Erfahrung in der Bekämpfung internationaler Finanzbetrugssysteme.
- Rechtsexpertise in der EU, Großbritannien und der Schweiz.
- Die Praxis der Rückerstattung von Geldern auch bei Offshore-Systemen.
- Umfassender Schutz: Banken, Gerichte, Aufsichtsbehörden und nationale Polizei.
Ergebnis
Wenn du es getan hast Zahlung für OFAC/FATF-Freigabe erforderlichDies ist ein betrügerisches System. Keine internationale Organisation erhebt eine Gebühr für die Überprüfung von Überweisungen von Privatkunden. Jurisprudential hilft Anlegern, Betrug aufzudecken, ihr Geld zurückzuerhalten und die Täter in der EU, Großbritannien und der Schweiz zur Rechenschaft zu ziehen.
