Sie verlangen eine "schnelle Bestätigung / MT103" und Zahlung
Sie verlangen eine "schnelle Bestätigung / MT103" und Zahlung
Sie bitten um eine schnelle Bestätigung/MT103 und Zahlung. — Dies ist eine moderne Taktik, mit der Betrüger Druck auf Anleger ausüben. Dem Kunden wird mitgeteilt, dass seine Überweisung bei der Bank „ausstehend“ sei und eine SWIFT-Bestätigung (das sogenannte MT103-Formular) erforderlich sei, für die eine zusätzliche Gebühr anfällt. In Wirklichkeit haben solche Anfragen keine rechtliche Grundlage: MT103 ist ein standardmäßiges Bankdokument, das automatisch generiert und vom Kunden nie bezahlt wird.
Beratungskosten ab 250 Euro
Wie funktioniert das „Swift Confirmation / MT103“-Verfahren?
- Übersetzungsverzögerung. Dem Kunden wird mitgeteilt, dass das Geld gesperrt ist.
- Anforderung eines Dokuments. Sie verlangen eine Zahlung für eine „schnelle Bestätigung“ oder das „MT103-Formular“.
- Schaffung der Illusion von Legalität. Es werden Bankbegriffe und gefälschte Formulare verwendet.
- Neue Erpressungen. Nach der „Zahlung“ verlangen die Betrüger weitere Gebühren.

Warum ist das ein Betrug?
- MT103 ist ein Bankdokument. Es wird von der Bank kostenlos für Auslandsüberweisungen erstellt.
- Für die Bestätigung wird keine Gebühr erhoben. Für den Zugriff auf SWIFT-Daten erheben die Banken keine Gebühren.
- Lizenzierte Makler arbeiten nicht so. Alle Überweisungen werden über Zahlungssysteme abgewickelt und erfordern keine „Bestätigung“.
- Anzeichen für einen Betrug. Eine Zahlungsaufforderung für MT103 weist auf einen illegalen Broker oder eine Pseudoplattform hin.
Was soll ich tun, wenn ich zur Zahlung per Swift-Bestätigung/MT103 aufgefordert werde?
1. Überweisen Sie kein Geld
Eine Zahlung per MT103 ist rechtlich nicht möglich – es handelt sich immer um Betrug.
2. Überprüfen Sie das Unternehmen
Prüfen Sie die Verfügbarkeit einer Lizenz durch die FCA, BaFin, CySEC, FINMA.
3. Beweise aufzeichnen
Speichern Sie Korrespondenz, Details und gefälschte „Dokumente“.
4. Anwälte kontaktieren
Die Rechtsprechung überprüft die Rechtmäßigkeit der Situation und bereitet eine Wiederherstellungsstrategie vor.
5. Beschwerde bei der Bank einreichen
Wenn die Überweisung per Karte oder SWIFT erfolgte, können Sie eine Rückbuchung oder einen Rückruf veranlassen.
6. Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde
Finanzaufsichtsbehörden in der EU und Großbritannien untersuchen die Aktivitäten illegaler Broker.
7. Prozess
Einreichung einer Klage mit dem Antrag auf eine einstweilige Verfügung zur Beschlagnahme des Firmenvermögens.
8. Nationale Polizeibehörden
Liegen Hinweise auf Betrug vor, wird ein Strafverfahren eingeleitet.
Fälle aus der Praxis
- Investor in der EU — Der Broker verlangte 1.200 € „für MT103“. Jurisprudential deckte den Betrug auf und erwirkte eine Rückerstattung.
- Kunde in Großbritannien – 14.000 £ wurden gesperrt und die Auszahlung per „Swift Confirmation“ gefordert. Nach einer Beschwerde bei der FCA und der Bank konnte das Geld zurückgezahlt werden.
- Unternehmen in der Schweiz — 9.500 $ zur Bestätigung überwiesen SWIFT„Anwälte wiesen den Betrug nach und halfen, die Verluste auszugleichen.
Warum Jurisprudential wählen?
- Internationale Praxis gegen Broker und Pseudobanken.
- Erfahrung in der Eintreibung von Geldern über Banken und Gerichte in der EU, Großbritannien und der Schweiz.
- Tiefgreifende Expertise im Bankgeschäft und Finanzrecht.
- Umfassender Schutz: rechtlich, finanziell und in Bezug auf den Ruf.
Ergebnis
Wenn du es getan hast Sie verlangen eine Swift-Bestätigung/MT103 und Zahlung.Dies ist ein betrügerisches System. Seriöse Banken erheben keine Gebühren für den Zugriff auf SWIFT-Dokumente, und lizenzierte Broker geben diese Kosten niemals an ihre Kunden weiter. Jurisprudential hilft Opfern in der EU, Großbritannien und der Schweiz, ihr Geld zurückzuerhalten, Betrug nachzuweisen und eine strategische Verteidigung aufzubauen.
