Gründung einer britischen Holdinggesellschaft für internationale Geschäfte: Strategie, Steuern und Rechtssicherheit
Gründung einer britischen Holdinggesellschaft für internationale Geschäfte: Strategie, Steuern und Rechtssicherheit
Gründung einer britischen Holdinggesellschaft für internationale Geschäfte
Eine britische Holdinggesellschaft ist ein rechtliches Instrument zur Strukturierung von Vermögenswerten, zur Verwaltung internationaler Unternehmen und zur Optimierung der Besteuerung.
Das Vereinigte Königreich bietet ein angesehenes, transparentes und steuereffizientes Modell der Unternehmensführung, das in der gesamten EU, im Vereinigten Königreich und in der Schweiz anerkannt ist.
Rechtswissenschaftliche Beratungsgruppe entwirft internationale Strukturen unter Beteiligung britischer Beteiligungen, die bestimmte Standards erfüllen. OECD, BEPS, CRS и EIN BISSCHEN.
1. 0 % Steuer auf Dividenden und Kapitalgewinne
2. Einfache Fernregistrierung
3. Volle Anerkennung durch Banken und Investoren
Beratungskosten ab 250 Euro
Gründung einer britischen Holdinggesellschaft für internationale Geschäfte — ist eine Lösung für Unternehmen, Investoren und Familienstrukturen, die ein Gleichgewicht zwischen Steuereffizienz, rechtlicher Transparenz und internationaler Anerkennung anstreben.
Die britische Gerichtsbarkeit bietet Zugang zum europäischen Bankensystem, stabilen Rechtsschutz und ein umfassendes Netz von Doppelbesteuerungsabkommen (DBA).
1. Warum sollte man Großbritannien als Standort für seine Anlagen wählen?
Großbritannien zählt nach wie vor zu den zuverlässigsten und angesehensten Rechtsordnungen für die Gründung eines Unternehmens.
Hauptvorteile:

- Dividendenbefreiung von der Steuer auf den Besitz von Tochtergesellschaften;
- Keine Quellensteuer bei Dividendenzahlungen im Ausland;
- Befreiung von der Kapitalertragssteuer (wenn Sie seit mehr als 12 Monaten mehr als 10 % der Aktien besitzen);
- 19 % Unternehmensbeitrag - einer der niedrigsten in Westeuropa;
- Mehr als 140 Doppelbesteuerungsabkommen (DBA);
- Rechtssystem nach englischem Recht;
- Prestige und internationales Vertrauen Banken und Investoren.
Die britische Holding ist keine Offshore-Gesellschaft, sondern tatsächliche Rechtsstruktur, von den Steuerbehörden aller EU- und OECD-Länder anerkannt.
2. Ziele der Gründung einer britischen Holdinggesellschaft
Eine Holdinggesellschaft in Großbritannien dient folgenden Zwecken:
- Besitz von ausländischen Tochtergesellschaften (EU, Großbritannien, Asien, VAE);
- Geschäftsführung der Unternehmensgruppe und Dividendenzahlungen;
- Schutz von Vermögenswerten vor kommerziellen und rechtlichen Risiken;
- Eigentum an geistigem Eigentum (IP-Holding);
- Beteiligung an Investitionsprojekten und M&A-Transaktionen;
- Erbschafts- und Familienplanung (Family Office).
Diese Struktur ermöglicht die Zentralisierung der Vermögensverwaltung in einem rechtlich anerkannten und respektierten Rechtsraum.
3. Steuervorteile einer britischen Holdinggesellschaft
Das britische Steuerrecht basiert auf dem Prinzip Befreiung von der Teilnahme — Befreiung von Dividenden und Gewinnen von der Besteuerung beim Besitz von Anteilen an anderen Unternehmen.
Die wichtigsten Vorteile:
- 0 % Steuer auf Dividenden, von Tochtergesellschaften erhalten;
- 0 % Rabatt auf Ihr Kapital beim Verkauf von Aktien (vorbehaltlich einer signifikanten Beteiligung);
- Keine Quellensteuer bei der Dividendenzahlung an ausländische Aktionäre;
- Möglichkeit der Verbuchung von Ausgaben im Zusammenhang mit der Konzernleitung;
- Befreiung von der Besteuerung ausländischer Einkünfte, wenn die Aktivität außerhalb Großbritanniens durchgeführt wird.
Dieses Modell macht die britische Holding zu einem flexiblen Instrument zur Optimierung innerhalb des Konzerns, ohne dabei gegen internationale Normen zu verstoßen.
4. Rechtsform und Registrierung
Für die Durchführung von Aktivitäten ist die am häufigsten verwendete Form die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) - einfach, flexibel und weltweit respektiert.
Die Registrierung beinhaltet:
- Überprüfung der Einzigartigkeit des Namens in Companies House;
- Vorbereitung der Gründungsdokumente;
- Ernennung eines Direktors und eines Sekretärs;
- Eröffnung einer offiziellen Adresse in Großbritannien;
- Beantragung einer Steueridentifikationsnummer (UTR).
Anmeldeschluss - 1-3 TageDas Verfahren erfolgt vollständig aus der Ferne.
Nach der Registrierung wird der Antrag eingereicht. PSC-Erklärung (Offenlegung der wirtschaftlich Berechtigten) und jährliche Berichterstattung.
5. UK + EU Holding: Synergie und Strategie
Die britische Holdinggesellschaft wird häufig in Verbindung mit europäischen Rechtsordnungen genutzt:
Vereinigtes Königreich (Muttergesellschaft) → Zypern / Estland / Luxemburg / Malta (Tochtergesellschaften) → EU (Betriebsvermögen).
Diese Kombination ergibt:
- legale Dividendenausschüttung ohne Quellensteuer;
- Schutz von Eigentum und Verträgen durch englisches Recht;
- internationale Anerkennung durch Banken und Wirtschaftsprüfer;
- Zugang zu Investitionstransaktionen und Einhaltung europäischer Vorschriften.
Dieses Modell eignet sich besonders für IT-, Fintech-, Handels- und internationale Holdinggesellschaften.
6. Einhaltung der Vorschriften und Steuertransparenz
Das Vereinigte Königreich erfüllt folgende Standards:
- CRS — automatischer Austausch von Steuerdaten;
- BEPS — Verhinderung der künstlichen Umverteilung von Gewinnen;
- FATF und AMLD6 — Anforderungen zur Bekämpfung der Geldwäsche und zur Identifizierung von Personen (KYC).
Damit eine Beteiligung ihre Steuervorteile behält, muss sie folgende Bedingungen erfüllen:
- иметь Wirtschaftliche Substanz (Direktor, Büro, Buchhaltung);
- Summen Jahresabschlussprüfung und Berichterstattung;
- Offenlegung der Begünstigten (PSC-Register).
Rechtswissenschaftliche Beratungsgruppe bietet Unterstützung bei der Einhaltung von Vorschriften und Berichterstattung gemäß den Standards von Großbritannien und der EU.
7. Vermögensschutz und Reputation
Das englische Recht ist weltweit anerkannt und bietet ein hohes Maß an Schutz für Eigentum und Verträge.
Eine britische Holdinggesellschaft ist eine Struktur, die:
- erhöht das Vertrauen von Investoren und Banken;
- ermöglicht den Zugang zu internationaler Finanzierung;
- schützt Vermögenswerte vor Ansprüchen Dritter;
- vereinfacht die Nachlass- und Unternehmensplanung.
8. Verfahren mit juristischer Unterstützung
Rechtswissenschaftliche Beratungsgruppe begleitet Klienten in allen Phasen:
1. Analyse des Geschäftsmodells und der Steuerziele
2. Auswahl einer „UK + EU / UK + VAE“-Struktur
3. Firmen- und Bankkontoregistrierung
4. Einrichtung von Buchhaltung, Wirtschaftsprüfung und ESR
5. Compliance- und DTT-Beratungen
Folglich erhält der Kunde legitime internationale Struktur, wodurch gleichzeitig die Steuern gesenkt und die Nachhaltigkeit der Unternehmen erhöht werden.
Rechtswissenschaftliche Beratungsgruppe entwickelt internationale schlüsselfertige Holdinglösungen:
- Registrierung einer britischen Holdinggesellschaft und ihrer Tochtergesellschaften;
- Steuermodell und Doppelbesteuerungsabkommen;
- Compliance- und ESR-Berichterstattung;
- Vermögenssicherung und Interaktion mit Banken.
